Datenrettung Festplatte

SAN Datenrettung von Compaq (HP) StorageWorks (Fallstudie)

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Datenrettung SAN für öffentlichen Träger Rostocker Freizeitzentrum e.V.

Ursprünglicher Zustand: Kein SAN- und Serverzugriff mehr nach Ausfall von drei Festplatten

Über Nacht waren drei SCSi Datenträger (HPE 286716-B22) ausgefallen. Das RAID 5 war nicht mehr konsistent und deshalb offline. Nachdem unser Partner vor Ort (IT Consultant Swen Cornelius) sich einen kurzen Überblick über das Setup und den Schaden verschafft hatte, wurden wir zur Untersützung und Tiefendiagnose der Datenträger im RAID 5 Array hinzugezogen. Unsere Diagnose ergab, dass die drei betroffenen Medien mechanische Schäden an den Schreib-Leseköpfen und Oberflächen der Platter aufwiesen. Wir konnten anhand der RAID 5 Fragmente präzise einen Workflow zur Recovery festlegen und diesen dem Kunden präsentieren.

SAN Datenrettung und Wiederherstellung aller virtuellen vmWare Datenträger und Server

Nachdem der Ablauf definiert war, wurde unverzüglich mit der Wiederherstellung des SAN bzw. des RAID Verbundes begonnen. Zur Gewinnung der Paritätsdaten war es zunächst erforderlich, die kaputten SCSi Festplatten im Labor zu rekonstruieren und deren Rohdaten zu gewinnen. Nachdem alle verfügbaren Datenfragmente logisch verfügbar waren, wurden dann im mehrstufigen Projekt die Paritätsdaten zusammengefasst und noch offene logische Beschädigungen durch individuelle Prozessspezifische Tools rekonstruiert. Ein großer Teil erfolgte manuell, da die vollständige Lesbarkeit und damit die Verfügbarkeit der ursprünglichen virtuellen Server im Fokus stand. Nach einer abschließenden Konsistenzprüfung stand fest, dass 100% wiederhergestellt wurden. Die Bereitstellung erfolgte auf dem schnellstmöglichen Weg. Die Integration erfolgte durch den vor Ort beauftragten Consultant und dessen Team. Innerhalb weniger Tage war der Tagesbetrieb des Rostocker Freizeitzentrums wieder vollständig möglich.

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Datenrettung von Seagate SSHD mit BSY Fehler erfolgreich durchgeführt

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Fallstudie: Kein Zugriff mehr auf Seagate SSHD möglich

Ein Businesskunde hatte plötzlich keinen Zugriff mehr auf seine Notebook-Festplatte. Das Hybridmedium war eine SSHD vom Typ ST500LM000 mit einer Gesamtspeichermenge von 500GB. Außer dem plötzlichem Versagen des Speichermediums waren keine anderen Anzeichen bemerkbar. Anwenderspezifische Ursachen konnten ausgeschlossen werden.

Analyse bei DATARECOVERY®: Seagate Bug & BSY Modus

Nachdem die Ausgangslage bekannt war, wurde eine Diagnose im Datenrettungslabor bei DATARECOVERY® veranlasst. Die Techniker fanden heraus, dass sich das Medium im „BSY“ Modus, also in einer Art Dauerbeschäftigung befand. Das Problem konnte innerhalb der Firmware lokalisiert werden.

DATARECOVERY® verfügt über eine eigene Entwicklungsabteilung für fortschrittlichstes Know-how und moderne Technologien auch bei aktuellsten Speichertechnologien.

Erfolgreiche Datenwiederherstellung mit R&D Unterstützung

Zum Zeitpunkt waren keine standardisierten Lösungen verfügbar, um Daten von SSHD Drives mit dem BSY Problem zu retten. Einzelne Fachpublikationen von Reverse-Ingenieuren beschreiben den Workflow mittels temporären Zugriffs auf den Arbeitsspeicher (RAM) der SSHD Laufwerke. In dem uns vorliegenden Fall war ein temporärer Zugriff ausgeschlossen. Die Lösung konnte nur durch den direkten Eingriff in die Firmware ermöglicht werden. Mit Unterstützung der firmeninternen R&D Abteilung (Entwicklung von Hard- und Softwaretechnologien zur Datenrettung) konnte ein Workflow mittels Zugriff auf die Firmware des SSD-Teils ermittelt werden. Die Datenwiederherstellung erfolgte vollständig. Alle Daten konnten einwandfrei rekonstruiert werden.

Datenrettung von weiteren SSHD Modellen mit BSY Bug möglich

Nach weiterer Entwicklung konnten Lösungen für folgende SSHD Modelle erarbeitet werden:

2,5 Zoll Modelle

3,5 Zoll SSHD

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Datenrettung & Entschlüsselung von Daten nach Befall von CrySIS Ransomware

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Nach dem Motto „Doppelt hält besser“ musste ein bekannter deutscher Sportverband den Befall von mehreren so genannten Filecodern vom Typ CrySIS erfahren. Zwei Versionen der Ransomware wurden später im Zuge der Datenrettung festgestellt.

Betroffenes System: RAID5 auf Fileserver mit 12 Terabyte Daten

Der Windows Server verfügte über ein separates RAID5 Array, auf dem sämtliche Daten des Verbandes im Netzwerk gespeichert und archiviert wurden. Dabei sorgten vier Seagate Festplatten vom Typ ST4000VN000 für insgesamt 12 Terabyte verfügbaren Datenspeicher. Über Nacht waren plötzlich sämtliche Daten der Netzwerk-Shares verschlüsselt worden und somit nicht mehr verwendbar. Ein nachträglich durchgeführter Antivirentest durch „Malwarebytes Anti-Malware“ konnte keinen Befall von Schadsoftware feststellen. Nach der Feststellung des katastrophalen Zustandes des Dateiservers wandte sich die IT-Abteilung des Sportverbandes an DATARECOVERY®.

Express Diagnose: starke Verschlüsselung und Logische Beschädigungen

Per Direktkurier wurden noch am selben Tag sämtliche Serverfestplatten in das Zentrallabor nach Leipzig gebracht. Dort erfolgte die Datenträgeranalyse in Quarantäne. Es wurden schwerwiegende Schäden am Dateisystem festgestellt sowie die komplexe Verschlüsselung durch die Ransomware CrySIS. Nachdem die Diagnose des schadhaften verschlüsselten Systems abgeschlossen war, wurde unmittelbar mit der Datenwiederherstellung und Entschlüsselung der Daten begonnen.

Erfolgreiche Datenrettung: Entschlüsselung zweier Trojaner + Logische Rekonstruktion im Dateisystem

Die Kryptografie Spezialisten bei DATARECOVERY® übernahmen die Entschlüsselung der Dateien. Bei der aufwändigen Ermittlung des zugrundeliegenden Schlüssels wurde festgestellt, dass es sich nicht nur um eine Verschlüsselung handelte, sondern gleich zwei Trojaner desselben Typs zugeschlagen hatten. Es galt somit zwei Schlüssel herauszufinden. Dazu kamen die bereits in der Diagnose festgestellten logischen Beschädigungen. Diese waren in der Folge des gleichzeitigen Zugriffs verschiedener Ransomware (beide vom Typ CrySIS) entstanden. Ettliche Dateien wurden teilweise überschrieben oder verfügten über Schäden in den Metainformationen. Die Datenwiedeherstellung erfolgte somit in drei Schritten.

Fazit: Es konnten alle Daten erfolgreich und vollständig lesbar wiederhergestellt werden. Der Geschäftsbetrieb konnte unmittelbar danach wieder aufgenommen werden.

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Fallstudie Datenrettung trotz vermeintlicher Unmöglichkeit: erfolgreiche Wiederherstellung von Samsung SSD mit intern verschlüsselten Daten

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Datenrettung SSD für Beneke Kapitalanlagen GmbH

Ursprüngliche Situation: Kein Zugriff mehr auf Samsung SSD

Ein Firmen-PC mit interner SSD konnte nicht mehr gestartet werden. Auf die intern verbaute SSD vom Typ Samsung MZ-7TD120 konnte nicht mehr zugegriffen werden. Das Medium war offline.

Erstdiagnose bei Datenretter in Böblingen:  „Keine Datenrettung möglich“

Zunächst wendete sich die Beneke Kapitalanlagen GmbH an ein anderes Datenrettungsunternehmen in Böblingen. Dort wurde eine Diagnose durchgeführt mit dem Ergebnis, dass leider keine Datenrettung angeboten werden kann. „Wir haben alle uns zur Verfügung stehenden betriebsinternen Möglichkeiten ausgeschöpft, werden aber aufgrund des Defektes durch den Controller des Solid State Datenträgers in Ihrem Fall leider keine Daten retten können.“

Weiterhin lautete die Diagnose: „… Ein Auslesen der einzelnen Flash Speicher Chips im RAW-Modus ist möglich jedoch liegen die Rohdaten in verschlüsselter Form vor. Der Schlüssel zum Entschlüsseln der Daten steckt in dem defekten Controller, auf den kein Zugriff mehr besteht.“

Zweitdiagnose bei DATARECOVERY® in Leipzig

Das Unternehmen wollte sich gern eine zweite Meinung einholen und bat um eine Zweitanalyse bei DATARECOVERY®. Hier wurde nach der Diagnose der Solid Flash Disk ebenfalls ermittelt, dass ein Controllerdefekt vorliegt. Die zwangsläufig erforderliche Entschlüsselung war dann Bestandteil Datenwiederherstellung, so dass der Auftrag zur Datenrettung erteilt wurde.

DATARECOVERY® ermöglicht gerade im Bereich Flash-Speicher Datenwiederherstellung überdurchschnittlich gute Resultate der Datenrettung. Vertrauen auch Sie den Spezialisten für Flash-Datenrettung!

Erfolgreiche Datenrettung / Entschlüsselung der SSD Daten durch DATARECOVERY®

Die Datenwiederherstellung erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren. Zunächst wurden die Rohdaten der Flash-Speicher gelesen. Danach wurde im Rahmen eines Reverse Engineering Prozesses der Schlüssel, mit denen die interne Verschlüsselung gewährleistet wurde, ermittelt. Nachdem der Schlüssel offengelegt wurde, erfolgte die Wiederherstellung der Daten anhand der Verschlüsselungsalgorithmen auf vergleichbare Weise, wie es durch den SSD-Controller autonom ermöglicht wird.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung, der Spezialisierung sowie der unternehmenseigenen Entwicklungsabteilung mit eigenständiger Abteilung  für Flash-Recovery konnten 100% der Daten erfolgreich wiederhergestellt werden.

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Jahresrückblick eines Datenretters: Wiederherstellung von RAID-Systemen in 2014 am häufigsten

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Wir geben Einblick in unsere Auswertung für die am häufigsten von Datencrashs betroffenen Speichermedien. Neben RAID, NAS, SAN und NDAS wurden vor allem Inhalte von externen Festplatten gerettet.

Am fünfthäufigsten wurden Daten von SSD-Festplatten wiederhergestellt.

Die zunehmend in mobilen Geräten wie Ultrabooks und Tablet-PCs eingesetzten Solid-State-Drives vereinen Stoßfähigkeit, Temperaturtoleranz und Geschwindigkeit. Doch die geringe Anfälligkeit für Datenverluste der SSDs ist teuer. Schutz vor einem Datencrash und dem Verlust der Inhalte des Flash-Speichersystems bietet vor allem ein Überspannungsschutz, der gegen Stromschwankungen absichert.

Gefahr besteht für SSD-Festplatten im RAID-Verbund, wenn diese sehr stark beansprucht werden. Hohe Transferraten innerhalb der Systeme, insbesondere bei Datenbankanwendungen, können zu Überlastung und dem Verlust von Daten führen.

Platz 4: Flash Speicher – Datenwiederherstellung vor allem bei Smartphones häufiger erforderlich

Durch Angebote von Samsung, Apple oder Huawei sind Smartphones und Tablets mit digitalen Speicherbausteinen flächendeckend auf dem Markt. Dabei sind Flash-Speichermedien zu denen auch die Solid State Drives gehören weitestgehend robust, anders als mechanisch aufgebaute Festplattenspeicher. Die Gefahr liegt häufig in der Nachlässigkeit im Umgang mit den Geräten.

Firmware-Updates führen in einigen Fällen zum Löschen aller auf dem Smartphone befindlichen Daten wie Bilder oder Kontakte. Datenverluste sind außerdem durch Controllerschäden und Fehlfunktionen der Speichersysteme vorgekommen.

Platz 3: Interne Festplatten – Datenrettung nach Schaden durch Verschleiß

Trotz Frühwarnsystemen mit S.M.A.R.T. Fehlermeldungen und den günstigen Preisen für externe Back-up-Laufwerke: Viele Daten gehen von internen Festplatten, egal ob Apples Mac oder Windows PC verloren. Überhitzte Laufwerke, Head-Crashs oder Verschleißerscheinungen sind die häufigsten Fehlerursachen für im PC oder Laptops verbaute Festplatten. HDDs werden in der IT als Verschleißteile betrachtet, die je nach Nutzungsdauer und Einsatzart regelmäßig ausgetauscht werden sollten.

Platz 2: Externe Festplatten – Oftmals wird Wiederherstellen nach Sturzschaden beauftragt

Dabei sind vor allem Schreib-Leseköpfe defekt oder die Festplatte läuft nicht mehr rund, nachdem ein Lagerschaden durch einen Sturz entstanden ist. Doch die empfindlichen Datenträger werden auch immer wieder mit Hitzeschäden oder Wasser im Festplattengehäuse diagnostiziert. Besonders oft sind Multimedia-Festplatten, von denen Fotos und Filme verloren gehen betroffen, weil ein Back-up vergessen wurde. Die Möglichkeiten spezieller Cases zum Schutz vor physikalischen Schäden und kostengünstiger Sicherungskopien sollten immer genutzt werden.

Platz 1: RAID, NAS und NDAS – Datenwiederherstellung von Server-Systemen

RAID-Verbundsysteme werden immer mehr bei Unternehmen im Server- und Storagebereich eingesetzt und mit der wachsenden Anzahl der Systeme auf dem Markt steigt die Gefahr materieller oder menschlicher Fehler.

Fehlfunktionen durch Controller

Schwachstellen im Festplattenverbund sind vor allem defekte Controller. Werden Fehlfunktionen RAID-Arrays gelöscht oder überschrieben, sind Daten nur noch mit hohem Aufwand und dem notwendigen Know-how wieder auffindbar.

Fehlerhafte Rebuilds als Gefahr nach Austausch der Datenträger

Eine schwierige Situation entsteht, wenn ein Rebuild nicht vollständig oder fehlerhaft durchgeführt wurde. Sind mehr Platten defekt als der jeweilige RAID-Level erlaubt, beispielsweise 2 Platten bei einem RAID5, so ist das gesamte RAID inkonsistent und muss rekonstruiert werden.

Externe Ursachen – fehlerhafte Klimatechnik und überforderte Mitarbeiter

Noch häufiger verlieren RAID-Server Inhalte durch externe Ursachen. Wenn eine thermische Überlastung des Systems entsteht, können durch die enorme Wärme gleichzeitig mehrere Datenträger ausfallen, die sich ansonsten durch redundante Speicherung gegenseitig vor Datenverlust absichern. Vor allem defekte Klimaanlagen wurden für viele Unternehmen zum Verhängnis, wenn RAID-Verbunde im Server oder Storage durch Überhitzung Schaden nahmen.

Dass ein RAID-Array nicht Back-ups ersetzen darf, zeigt sich vor allem durch die Tatsache, dass ein großer Teil der Fälle von Datenwiederherstellung auf menschliche Fehler zurückzuführen ist. Werden Dateien vom Server oder Netzwerkspeicher manuell gelöscht, muss es eine Sicherungskopie geben. Die Fehlbedienung kann fatale Folgen haben, wenn in iSCSI-Targets fehlerhaft konfiguriert oder gar gelöscht werden. Ebenfalls typisch für Fehler durch Menschen ist das versehentliche Löschen eines RAID-Arrays sowie RAID-Konfigurationsdaten. Dann wird der logische Verbund zwischen den Speichermedien aufgehoben und die Daten sind nicht mehr verfügbar.

Ob Serverinhalte durch Fehlbenutzung gelöscht werden, Smartphones ins Wasser fallen oder Blackouts bei HDDs für Datenverlust sorgen – Wir bieten auch im Jahr 2015 die Rettung verlorener Daten, wo andere aufgeben. Erfahrungen seit 1991 und kontinuierliche Weiterentwicklung der unternehmenseigenen Software sowie ein Netzwerk von Experten bieten optimalen Service. Im ISO-zertifizierten Datenrettungslabor werden per Hand die Schritte zum effektiven Retten ihrer Daten sorgfältig und unter bestmöglichen Bedingungen vorgenommen.

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Page Read Fehler sorgt für Firmwaredefekt / Datenrettung Crucial SSD M4 Serie

Crucial-M4-SSD-kein-Zugriff-moeglich-Datenrettung-DATARECOVERYKein Zugriff mehr auf Crucial SSD M4 möglich – Symptom/ Schadensbild

Der SSD Datenträger (betroffen sind: CT64M4SSD2, CT128M4SSD2, CT256M4SSD2, CT512M4SSD2 mit Marvell Controller) wird im BIOS erkannt. Ein Zugriff innerhalb eines Dateimanagers ist nicht möglich. Unter Windows wird der Datenträger in der Datenträgerverwaltung als nicht initialisiert – allerdings mit der korrekten Speichergröße – gekennzeichnet.

Analyse des Crucial SSD-Problems

Durch eine detaillierte Datenträgeranalyse konnten wir feststellen, dass die oben beschriebenen Symptome, die zunächst an ein „gelocktes“ Laufwerk erinnerten, auf einen Firmwarefehler zurückzuführen waren. Der Defekt innerhalb der Service-Area wurde durch einen Page Read Error ausgelöst. Eine Ausnahmebehandlung seitens der Firmware lag nicht vor, weshalb es zu dem Hauptproblem kam.

Fehler-Beseitigung innerhalb der Firmware und Datenrettung

Nachdem die Ursache des Firmware-Problems der SSD durch unsere Entwicklungsabteilung (R&D) eruiert werden konnte, wurde der Fehler entsprechend korrigiert. Die Daten konnten im Anschluss erfolgreich gerettet werden.

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DATARECOVERY® rettet Malkasten-Sportbuch vom Traditionsverein Wedeler TSV

wedeler-TSV-Malkasten-Sportbuch

Ein Datenverlust geschieht meist unverhofft und im ungünstigsten Moment, den man sich vorstellen kann. So ging es auch Bernhard Mennen, er arbeitet ehrenamtlich als Öffentlichkeitsbeauftragter beim Wedeler TSV. Es sollte eine ganz besondere Aktion werden. Die Kinder des Wedeler TSV waren dazu aufgerufen Bilder zu malen, die andere Kinder zum Sporttreiben im Verein motivieren. Die besten dieser Bilder sollten dann in einem Buch, dem „Malkasten Sportbuch“ veröffentlicht werden. Dazu fanden sich viele Unterstützer, die die Kosten der Aktion tragen sollten. Doch dann plötzlich kam es zum Datenverlust. Das Manuskript war bereits druckfertig auf einem USB-Speicherstick gespeichert. Und ärgerlicherweise auch nur auf diesem Medium. Die Druckerei, die ebenfalls einen Großteil der Kosten sponserte, wartete bereits auf die Anlieferung der Daten.
Nach einer kurzen Internetrecherche traf Bernhard Mennen auf die Unterstützung von DATARECOVERY®. Nach der Schilderung der Umstände und aufgrund des gemeinnützigen Hintergrundes wurde sofort eine kostenlose Analyse des Datenträgers veranlasst. Ein defekter Speichercontroller war die Ursache des Ausfalls. Umgehend wurde die Datenrettung eingeleitet. Dazu wurden, die Speicherchips des USB-Sticks professionell demontiert und die Rohdaten extrahiert. Im dritten Schritt erfolgte dann die Rekonstruktion der Daten. In nur 24 Stunden konnten die für verloren geglaubten Dateien erfolgreich wiederhergestellt werden und dem Sportverein übergeben werden. Damit beteiligte sich auch DATARECOVERY® mit seiner sofort bereitgestellten kostenlosen Hilfe als Sponsor an der Malkasten Sportbuch Aktion des Wedeler TSV.

Weitere Informationen zur Datenrettung des Malkasten Sportbuches finden Sie im DPA Presseportal.

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An der Oberfläche gekratzt…

Oberflächenschaden einer Festplatte nach Head Crash

Eine der häufigsten Ursachen für einen Datenverlust ist die Beschädigung des Schreib-Lesekopfes (ggf. auch mehrere) einer Festplatte. Dies kann verschiedenen Ursachen haben. Meist sind es äußere mechanische Einflüsse (z.B. Stoß/ Schlag/ Sturz) die initial für einen so genannten Head Crash verantwortlich sind. Je nachdem wie sich der defekte Schreib-Lesekopfarm anschließend verhält, können weitere Folgeschäden an der Datenträgeroberfläche (Oberflächenschäden) verursacht werden. Diese werden wiederrum in verschiedene Klassen unterteilt. In den meisten Fällen ist von leichten Oberflächenschaden nach einen Head Crash auszugehen. Aber es gibt auch extremere Fälle, bei denen es zur Aufarbeitung (ähnlich eines Schleifgerätes) der betroffenen Oberflächenpartie kommt. Durch die Spanbildung können wiederrum weitere Bereiche der noch intakten Oberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine Datenwiederherstellung bei vorhandenen Oberflächenschäden kann generell nur im Reinraumlabor erfolgen und erfordert spezielle Technologien und besondere Kenntnisse. Selbst nach dem erfolgreichen Schreib-Lesekopfwechsel bedarf es intelligenter Lösungen, dass die betroffene Schadenstruktur (je nach Beschädigungsgrad) nicht zur erneuten Beschädigung des Abtastsystems kommt und damit die Erfolgsaussichten minimiert.

DATARECOVERY bietet aufgrund der langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Datenrettung von Festplatten sehr hohe Erfolgsaussichten für die Rettung Ihrer Daten!

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Sehr gut
Ich wurde schnell und freundlich beraten, meine Dateien wurden alle…
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