Datenrettung Festplatte

Datenrettung bei Hochwasser- / Feuchtigkeitsschäden

Eine der häufigsten Ursachen für Datenverluste sind kaputte Speichermedien durch Feuchtigkeit und Wasserschäden. Die Chancen auf eine erfolgreiche Datenrettung hängen sehr stark vom Zustand der Datenträger ab. Die Datenrettung muss immer im Datenrettungslabor durchgeführt werden. Die Speichermedien werden äußerlich und innerlich professionell gereinigt. Es dürfen keine Rückstände von Wasser, Schlamm oder Schmutz auf den Oberflächen verbleiben. Elektronikteile (z.B. PCB) werden komplett durch funktionsfähige Ersatzteile gewechselt. Danach erfolgt die Datenrettung durch langsames Auslesen der Rohdaten.

Datenverlust bei Hochwasser & Flut

Naturkatastrophen passieren meist unangekündigt bzw. kurzfristig, so dass oftmals keine Zeit zur Evakuierung von Backups, Festplatten, SSD oder ganzen Serversystemen / PCs möglich ist. Sofern die Technikräume nicht gegen Hochwasser geschützt sind, droht beim Eintritt von Wasser und Schlamm Gefahr für die Datenträger und deren Daten.

Erste Hilfe nach Flüssigkeitsschäden durch Hochwasser oder andere Ursachen

  1. Festplatten bzw. Datenträger vorsichtig ausbauen
  2. Speichergerät NICHT trocknen, sondern in feuchte Tücher einpacken
  3. Sauerstoffzufuhr bestmöglich verringern, z.B. durch luftdichtes Verschließen in Plastikbehältern, Folie oder durch Vakuumierer (damit werden weitere Korrosion und Auskristallisierungen vermieden)
  4. versicherter Versand in unser DATARECOVERY Datenrettungslabor (Wir holen kostenfrei bei Ihnen ab.).

im Vorfeld Risiken reduzieren

Sofern das möglich ist, sollten die Server und Computer vor Wassereintritt heruntergefahren werden (sofern noch die Stromversorgung und das Internet für den Fernzugriff verfügbar sind). Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) kann den Shutdown auch eigenverantwortlich durchführen, so dass nach Stromunterbrechung, das System selbstständig heruntergefahren wird.

Backups, also Datensicherungsbänder, externe Festplatten oder auch gespiegelte Server (Backup-NAS, usw.) sollten sich möglichst nicht im gleichen Raum oder Gebäude befinden. Wenn das unumgänglich ist, sollten die Datenträger zumindest in einem höheren Stockwerk aufbewahrt werden um bei einem Hochwasser nicht sämtliche Speichermedien zu gefährden.

Festplatte reparieren

Die Festplatte ist defekt, das Laufwerk wird nicht mehr erkannt, klackert oder macht Schleifgeräusche? Es befinden sich wichtige Dateien oder jahrelange Erinnerungen im Dateisystem der externen Festplatte oder das Unternehmen ist auf die Funktion der im RAID-System verbauten Festplatten angewiesen – ein Backup gibt es nicht.

All diese Fehler und Dysfunktionen können auf einen drohenden Datenverlust hinweisen und korrektes Handeln ist gefragt. Die Festplatte soll repariert werden, um wieder an die wertvollen Dokumente zu gelangen. Die Lösung, wie man über eine Reparatur wieder an die Partition gelangen kann, zeigen wir in den folgenden Schritten.


Sidefact: Umgangssprachlich werden sowohl HDDs als auch SSDs als Festplatte bezeichnet, technisch korrekt bezieht sich der Begriff allerdings nur auf die HDD – so auch in diesem Artikel.


Was bei einer Reparatur der Festplatte zu beachten ist und ob es wirklich sinnvoll ist, dies zu Hause selbst zu machen:

Aufbau einer Festplatte

Um zu verstehen, wie eine Festplatte überhaupt funktioniert, sollte man sich zuerst ein Bild über deren Aufbau machen. Die einzelnen Bestandteile sind:

Besonders anfällig für physische oder mechanische Schäden sind die Lese-Schreibköpfe. Für den Fall eines Headcrashs müssen diese zuerst ausgetauscht werden, um die Anwenderdaten später auslesen zu können. Ein Anzeichen für einen defekten Schreiblesekopf sind unter anderem schleifende oder klackernde Geräusche.

Häufige Ursachen für defekte Festplatten sind äußere Faktoren wie Stürze, Hitze, Wasser oder Überspannung oder auch das Festsetzen von Staub.

Die Festplatte einfach selbst reparieren?

Die Verlockung ist groß, selbst Hand bei der Festplattenreparatur anzulegen. Ausschlaggebend dafür sind oft hohe Kosten, die eine professionelle Reparatur mit sich zieht. Vor allem da es online jede Menge DIY-Tipps gibt, die dies doch recht einfach erscheinen lassen.

In Hinblick auf eine notwendige Datenwiederherstellung ist das selbst Reparieren der Festplatte allerdings eine eher schlechte Idee. Denn bei jedem semiprofessionellen Versuch, die kaputte Festplatte zu reparieren, können weitere Schäden entstehen und es wird schwer bis unmöglich dann noch an die Dateien zu gelangen.

Auch viele Datenrettungs-Softwares (Computer-Freeware) versprechen bei logischen Schäden eine Lösung für die kaputte Festplatte um derern Inhalte wiederherzustellen.

Dennoch sollte man solchen Datenrettung Tools kritisch entgegenstehen. Abgesehen davon, dass freie Softwares immer ein gewisses Risiko für Viren und sonstige Schädlinge bergen, sind diese meist auch nicht hilfreich. Auch hier gilt: Je mehr erfolglose Versuche unternommen wurden, desto größer die Herausforderung am Ende noch an die Daten zu kommen – auch für Profis.

Das sind typische Festplattenfehler

Voraussetzungen für eine professionelle Reparatur

Wir möchten auf jeden Fall von eigenen Versuchen abraten, denn für eine erfolgreiche Reparatur und Datenrettung benötigt es die nötigen Voraussetzungen und das nötige Wissen. Dazu gehören vor allem das richtige Equipment und die entsprechende Umgebung.

Zu dem Equipment zählt eine vernünftige Datenrettungssoftware, diese ist bei Datenrettern meist individuell programmiert, um kritische Bereiche zu überspringen. Die Funktion der Software ist dabei genau bekannt, da diese selbst geschrieben wurde. Eine langjährige Erfahrung spielt zudem eine Rolle bei unerwarteten Ereignissen, da sich ein Profi dementsprechend verhält und weitere Schäden umgehen kann.

Zusätzlich ist spezielles Werkzeug zum Öffnen der Festplatte notwendig, welches zu Hause meist nicht vorhanden ist. Auch hier gilt: Das Öffnen mit ungeeigneten Tools führt zu weiteren Schäden wie etwa Kratzer in den Magnetscheiben und eine erfolgreiche Datenwiederherstellung ist gefährdet.

Reinraumlabor ist wichtig, um das Absetzen von Staub zu vermeiden. Staubpartikel sind insoweit gefährlich, da diese sich absetzen und Daten unlesbar machen können.

Reparatur und Wiederherstellung der Daten

Unabhängig, ob es sich bei dem betroffenen Datenträger um verbaute oder externe Festplatten handelt, ist der Ablauf immer ähnlich:

1. Analyse des Schadens

Zuerst muss festgestellt werden, ob überhaupt ein Schaden an dem Datenträger vorliegt oder ob die Dateien nicht aus Versehen gelöscht wurden oder das Problem am Betriebssystem des Nutzers liegt.

2. Schadensdiagnose

Wenn die Festplatte tatsächlich betroffen ist, wird im nächsten Schritt festgestellt um welche Art von Schaden, mechanisch oder logisch, es sich handelt und ob ein Öffnen überhaupt notwendig ist.

3. Festplatte reparieren

Bei mechanischen Defekten wird die Festplatte fachgerecht geöffnet und gegebenenfalls defekte Einzelteile ersetzt. Dies ermöglicht es dem Datenretter, die Daten zu erreichen, ohne weitere Schäden zu verursachen. Die Festplattenreparatur ist im Kontext zum gesamten Recovery-Prozess nur ein kleiner aber wichtiger Bestandteil.

4. Rohdaten auslesen

Mithilfe spezieller Programme werden die Rohdaten der einzelnen Sektoren ausgelesen, beschädigte Oberflächen, z.B. durch Kratzer in den Magnetscheiben, werden dabei vorerst ausgelassen. Anhand der Rohdaten besteht eine größere Chance mehr von den verlorenen Daten zu erreichen, als wenn man diese direkt ansprechen würde.

5. Umwandlung in lesbare Dateien

Um auf die geretteten Dateien wie gewohnt zugreifen zu können, werden diese wieder in lesbare Formate umgewandelt.

6. Qualitätskontrolle und Konsistenzprüfung

Zuletzt prüft man die Daten auf deren Integrität. Dabei werden diese nicht geöffnet, sondern es wird auf vorhandene Metadaten, Anfangs- und Endbit sowie die bestehende Datenstruktur geachtet. Erst wenn die Konsistenz der Daten gegeben ist, war man die Wiederherstellung

Festplatte repariert – und jetzt?

Auch wenn die Festplatte nach einer Reparatur wieder funktioniert, sollte es doch in Betracht gezogen werden, sich bald eine Neue zuzulegen und die Daten zusätzlich zu sichern. Sobald einmal ein Schaden aufgetreten ist, sind Folgeschäden wahrscheinlich. Die Lebensdauer der HDD ist beschränkt. Zudem – je nachdem wie alt die Festplatte ist – gibt es besser entwickelte Datenträger / Techniken, welche weniger anfällig für Schäden sind oder die Daten schneller verarbeiten können & mehr Speicherplatz bieten.

Festplatte wird nicht erkannt?

Festplatte nicht erkannt, das sind die Ursachen und Lösungen

Wird die Festplatte nicht erkannt, kann das verschiedene Ursachen haben. In vielen Fällen reicht die Anwendung des „Lösungsansatzes Nummer Eins“, der immer und überall bei PC-Problemen zum Einsatz kommt. Ebenso verspricht der Austausch defekter – oder die Reinigung verstaubter – Kabel eine schnelle Lösung und Anzeige des Datenträgers. Kann das Fehlerbild durch diesen Wiederherstellungsversuch nicht behoben werden, kommen auch noch weitere Optionen zur Prüfung infrage.

Lösungsansatz Nummer Eins: Neustart

Bei jeglichen Problemen mit dem PC, egal, welcher Art diese sind, gibt es einen Lösungsansatz, der immer zuerst durchgeführt werden sollte. Erst wenn dieser „Lösungsansatz Nummer Eins“ – das Neustarten des Computers (inkl. dem Datenträger-Neustart) – nichts bringt, können Sie andere Lösungen zur Beseitigung der Fehlerquellen versuchen.

Achtung: Stellen Sie direkt fest, dass laute Geräusche vom Datenträger ausgehen (Festplatte klackert), dann bitte keinen Neustart unternehmen, sondern die Festplatte vom Stromnetz trennen. Eine Datenwiederherstellung von HDDs oder SSDs sollte nur nach Anweisung von Spezialisten erfolgen.

Sollte die Festplatte nach dem Neustart noch immer nicht erkannt werden, machen Sie am besten die Probe aufs Exempel. Handelt es sich um einen Computer mit einer Windows-Benutzeroberfläche, werfen Sie einen Blick in die Datenträgerverwaltung. Lässt sich die Festplatte nicht in der Datenträgerverwaltung auffinden, liegt der Fehler mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem Hardware- oder BIOS-Problem. Ist die HDD zwar auffindbar, lässt sich aber dennoch nicht ansteuern, handelt es sich in vielen Fällen um ein logisches Problem mit den Partitionen.
Bei einem MAC Computer finden Sie weitere Informationen zur Datenträgerinitialisierung im Festplattendienstprogramm.

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Anschlüsse und Kabel überprüfen

Im Falle eines Hardware-Problems sollte der erste Blick auf die Anschlüsse und Kabel fallen. Wird die externe Festplatte gar nicht angezeigt, kann das nämlich einfach an einem fehlerhaften USB Anschluss liegen. Oft schafft schon allein die Reinigung eines USB-Steckers oder der Austausch eines USB-Kabels Abhilfe. Denken Sie daran: Ist die Festplatte in der Datenträgerverwaltung auffindbar, ist das die Rückversicherung dafür, dass das Problem nicht am USB-Kabel liegt.

Sie haben sich vergewissert, dass Ihre externe Festplatte in der Datenträgerverwaltung Ihres PCs mit Windows Bedieneroberfläche nicht angezeigt wird. Dann kann nicht nur ein defektes USB-Kabel das Auslesen einer Festplatte verhindern.

Auch ein verstaubter SATA Stecker bei der internen Festplatte kann die Ursache für das Nichterkennen der Festplatte sein. Reicht es nicht aus, das Kabel abzuziehen, den Stecker zu reinigen und wieder einzustecken, um das Problem zu lösen, handelt es sich vielleicht nicht um einen verstaubten, sondern um ein defektes SATA Anschlusskabel. Der Kauf eines  neuen SATA Kabels birgt dann die Problemlösung in sich.

Kehren wir kurz noch einmal zurück zu den USB Anschlüssen. Hier könnte das Problem auch im Detail stecken. Falls Sie nämlich versuchen, USB 3.0 – die aktuell gängigste Variante des externen Festplatte – zu verwenden, muss sowohl ein blauer Anschluss als auch ein passender Treiber für ebenjenes Speichermedium vorhanden sein. Fehlt der Treiber, steht dieser auf der Website des Herstellers Ihres Mainboards zum Download bereit.

Auch bei SSD Festplatten: SATA-Port überprüfen

Bei nicht erkannten SSD (Solid-State-Drive) Festplatten sollte eine der ersten Problemlösungsversuche dem SATA-Port gelten. Womöglich liegt es daran, dass eine dieser Schnittstellen für den Datenaustausch defekt ist. In solchen Fällen reicht es aus, einfach den zweiten SATA-Anschluss auf dem Mainboard zu nutzen. Wichtig ist zudem, immer an das neueste BIOS-Update für die Hauptplatine zu denken.

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kein Laufwerksbuchstabe vergeben

In der Regel wird eine Festplatte unter Betriebssystem Windows als Verzeichnis im Laufwerk D:\ angezeigt. Ist das externe Laufwerk nun zwar in der Datenträgerverwaltung auffindbar, wird aber dennoch nicht erkannt, kann das daran liegen, dass für die Festplatte kein Laufwerksbuchstabe vergeben wurde. In diesem Fall versuchen Sie es mit dem Hinzufügen eines Laufwerksbuchstabens. Das macht man in der sogenannten Datenträgerverwaltung der Windows-Systemsteuerung. In vielen Fällen können Sie das Problem mit der nicht erkennbaren Festplatte auf diese Weise lösen.

Die Datenträgerverwaltung erreichen Sie in Windows über

Mit der rechten Maustaste auf das Windows Logo links in der Taskleiste klicken und direkt über das Kontextmenü zur Datenträgerverwaltung gelangen.

Alternativ gelangt man auch über die Computerverwaltung zum Devicemanager.

Laufwerk ohne Dateisystem

Als weitere Ursache für das Nichterkennen der Festplatte kommt ein fehlendes Dateisystem infrage. Das sollte bei Benutzeroberfläche Windows entweder der Industriestandard FAT32 (File Allocation Table) oder das Dateisystem NTFS (New Technology File System) sein. In solchen Fällen initialisieren Sie die Festplatte. Danach kann die Partitionierung der Platte in verschiedene Bereiche erfolgen. Anschließend wird der Datenträger dann mit dem jeweiligen Dateisystem in der Datenträgerverwaltung formatiert. Eine Schnellformatierung ist meist ausreichend.

Achtung: Wenn die Festplatte plötzlich nicht erkannt wurde, darauf aber wichtige Daten sind, auf keinen Fall die Festplatte initialisieren oder formatieren! Es ist möglich, dass die Partitionstabelle gelöscht oder beschädigt wurde.

Nicht initialisiert > Partition neu anlegen

Bei neuen Festplatten kann es passieren, dass die logischen Partitionen nicht automatisch vorhanden ist. Nachdem die fehlenden logischen Bereiche über die Datenträgerverwaltung neu angelegt wurde, wird es mit dem Erkennen der Festplatte keine Probleme mehr geben.

AHCI deaktivieren

Hilft das alles nichts, kann bei älteren Boards das Deaktivieren des AHCI Schnittstellen-Standards im BIOS sowie die Definition als „Disabled“ womöglich die Lösung sein. Nach einem Neustart wird das Laufwerk problemlos erkannt.

Festplatte defekt?

Alle funktionierenden Hard Disks sind im BIOS des Rechners auffindbar. Wird das Speichermedium hier nicht erkannt, liegt ein Defekt der Festplatte nahe. Womöglich ist einfach die Lebensdauer überschritten oder ein äußerer Einfluss hat sich negativ ausgewirkt. Leicht zu erkennen ist der Defekt bei einer mechanisch aufgebauten Festplatte. Bei diesem magnetischen Speichermedium kommt es oft zu Klickgeräuschen, die in der Fachwelt als „Klick of Death“ bezeichnet werden.

Professionelle Datenrettung in Anspruch nehmen

Aber auch, wenn nichts mehr hilft, sind die Daten auf der Festplatte nicht unwiederbringlich verloren. Mit einer professionellen Datenrettung haben Sie noch immer gute Chancen, Ihre Daten wiederzubekommen. Unser professionelles Team hat das Know-how, um Daten von beschädigten Festplatten wiederherzustellen. Dazu lassen Sie in bei uns im ersten Schritt eine Datenrettung-Analyse der Festplatte durchführen. Nach der Analyse wissen Sie, welcher Schaden auf Ihrem Speichermedium entstanden und wie hoch der Aufwand zur Wiederherstellung der Daten ist.

Festplatte analysieren lassen

Ein Tipp zum Schluss. Falls Sie versuchen möchten, Ihre Festplatte auf eigene Faust zu retten, tun Sie das nur im Fall, dass die gespeicherten Daten nicht wichtig sind. Die Gefahr, dass weitere Schäden eintreten ist oft sehr hoch.

Bei wichtigen Dateien und Ordnern, die Sie unbedingt benötigen, sollte ein Datenretter eingeschaltet werden. Nach der Beauftragung können Sie sich auf die Expertise verlassen und mit einem erfolgreichen Ergebnis rechnen.

Infografik: Festplatte wird nicht erkannt
Infografik: Festplatte wird nicht erkannt
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Sehr gut
vielen Dank für die Datenwiederherstellung von unserer defekten Festplatte. Die…
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