IBM

Datenrettung  von IBM-Storage-/ Server-Systemen

Die Wiederherstellung von Daten ist dann relevant, wenn eine vorgesehene Datensicherung eines IBM-Servers nicht konsistent ist oder nicht existiert. Vor der Beauftragung einer Datenrettung von Enterprise-Storage und Serverprodukten sollte sichergestellt werden, dass der Datenretter über das notwendige Know-How sowie über ausreichende Erfahrungen zur Datenwiederherstellung von RAID-Systemen aber auch einzelnen Datenträgern wie Festplatten (SAS/ SCSI/ SATA) und Solid State Disks verfügt. DATARECOVERY ist auf die professionelle Datenrettung im Serverumfeld auch großer Unternehmen spezialisiert und ist in 99% aller Aufträge in der Lage, die Daten wunschgemäß zu rekonstruieren.

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Allgemeine Daten

Rechtsform: Corporation,
Branche: Informationstechnik,
Gründungsjahr: 1911,
Hauptsitz: Armonk. USA,
Umsatz: 104,5 Mrd. USD in 2012,
Gewinn: 16,6 Mrd. USD in 2012,
Bilanzsumme: 119,2 Mrd. USD in 2012,
Mitarbeiter: 434.246 in 2012,

Historie
1911: Computing Tabulating and Recording Company, spezialisiert auf
Lochkarten, kommerzielle Waagen, Uhren,
1924: Umbenennung in “International Business Machines Corporation“,
1950/1960: erste Computer 701, 1401 mit Magnetplatten, Trommelspeicher,
IBM 305 RAMAC,
1964/65: Großrechnergeneration S/360/370/390, System z9,
Betriebssystementwicklung vom OS/360 bis z/OS, DOS Systeme,
1969: System/3, kleineres Lochkartenformat,
1975: erste tragbare Computer IBM 5100,
1990: erster IBM-PC,
1992-2004: Open Source Projektbeteiligungen (1990),
Verkauf von Notebooks ThinkPads,
2005: Verkauf PC-Sparte an Lenovo und Festplatten-Sparte an Hitachi,
2010: Unternehmen mit den meisten Patentanmeldungen,

Schwerpunkte des Herstellers
IBM unterteilt sich in die Bereiche Global Business Service, Systems und Technology Group, Software Group, Global Finance, und Global Technology Services. Neben System i als Nachfolger der AS/400, das unixbasierte System p, das Intel/AMD basierte System x, System z als Mainframesystem und das der AS/400 verwandte PureSystems ist IBM vornehmlich mit System Storage-Lösungen vertreten.
Dazu gehören: Plattensubsysteme DS300/DS400 (Low-End, alte Modelle),
N3/6/7000 (low-end/mid-range/high-end NAS),
DS3000 Einstiegsplattenspeicher,
DS5000 (Midrange, Nachfolger der DS4000 Reihe),
Storwize V7000, DS6000 (abgekündigt),
DS8000 und XIV (beides High-End),
Bandsysteme 3590, TS1120 oder VTS,
SAN-Infrastruktur- und Virtualisierungskomponenten (SAN Volume
Controller, SVC),
Deduplikationslösungen Diligent (ProtecTIER)

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