Datenrettung Festplatte
Aus DATARECOVERY® wird DATA REVERSE®. Qualität & Service bleiben weiterhin auf höchstem Niveau.

Jahresrückblick Datenrettung

Jahresrückblick: Datenretter kämpften 2015 mit fliegenden Smartphones und verschollenen Sexvideos

Das neue Jahr hat gerade begonnen – Zeit, um das vergangene Revue passieren zu lassen. Externe und interne HDDs waren vor NAS-Servern, Handys sowie RAID-Systemen am häufigsten von einem Datenverlust betroffen. Unter den zahlreichen Anfragen und Aufträgen, die 2015 bei uns eingingen, befanden sich auch einige skurrile Fälle.

Vorrangig Datenrettung von USB- und SATA-Festplatten sowie NAS-Servern

Jahresrueckblick-2015-Datenrettung-DATA REVERSE-Aufteilung-Datentraeger-Diagramm

Besonders oft mussten wir im letzten Jahr Daten von 2,5-Zoll-USB-Festplatten retten. Fast jeder fünfte Datencrash entfiel auf diese Speichermedien. Das überraschte wenig, da transportable Hard Disk Drives äußerst empfindlich auf physikalische Einwirkungen wie Stürze reagieren.

Auf Platz 2 liegen SATA-Festplatten (3,5 Zoll). Überwiegend Geräte mit einer Speicherkapazität von 1 TB quittierten ihren Dienst. Die in Computern verbauten Datenträger wurden hauptsächlich aufgrund überhitzter Laufwerke, Head-Crashs oder Verschleißerscheinungen zu uns gebracht.

Am dritthäufigsten kamen 2015 Datenverluste bei NAS-Servern vor. Meist fielen die mit vier HDDs und RAID5-Verbunde aus. Defekte Controller, fehlerhaft ausgeführte Rebuilds und thermische Überlastungen zählten zu den Ursachen.

Magnetbänder und sonstige Datenträger seltener betroffen

Der lange, heiße Sommer und die damit verbundene Badesaison machten sich bei Smartphone-Datenrettungen bemerkbar. Vor dem Gang ins kühle Nass vergaß so mancher, sein Handy aus der Badehose zu nehmen, so dass wir infolge von Wasserschäden etliche Fotos und Videos wiederherstellen mussten.

Rang 5 belegen Datenwiederherstellungen von RAID- bzw. Storagesystemen. Diese werden insbesondere von Unternehmen eingesetzt, erfreuen sich aber auch bei privaten Nutzern steigender Beliebtheit. Mit ihnen können große Datenmengen redundant gespeichert werden.

Eine Datenrekonstruktion von virtuellen Servern (primär vmWare-, Hyper-V- sowie Xen-Server) und Solid State Disks war 2015 in jeweils sieben Prozent der Fälle erforderlich. Letztere kommen verstärkt in mobilen Endgeräten wie Tablets zum Einsatz und sind aufgrund ihrer Toleranz gegenüber Stößen, hohen Temperaturen und Betriebsgeschwindigkeiten weniger anfällig für eine Beschädigung.

Auf dem achten Platz folgen noch vor Magnetbändern, bei denen vorwiegend LTO-Speicher versagten, die von Privatpersonen gern genutzten USB-Sticks und Speicherkarten. Seltener beschäftigten sonstige Speichermedien, z.B. optische Datenträger (CDs/DVDs), Diktiergeräte usw., unsere professionellen Datenretter.

Von fliegenden Smartphones und verschwundenen Sexvideos

DATA REVERSE-Datenrettung-Typische-Faelle-2015-Handy-bei-Fallschirmsprung-verloren

Wie jedes Jahr verzeichneten wir 2015 wieder allerhand außergewöhnliche Fälle von Datenverlust. Eine kleine Auswahl wollen wir hier präsentieren. Nicht nur der Weihnachtsmann kommt durch den Schornstein; manchmal ist es auch ein Mobiltelefon. Dieses ist einem Mann bei Reparaturarbeiten am Dach aus der Jackentasche gerutscht und in die Esse gefallen. Der Sturz hatte schwerwiegende Schäden zur Folge.

Was Prominente lieber verschwinden lassen, wollte ein Ehepaar unbedingt zurück haben. Die auf einem NAS-Server gesicherten Sexvideos des Pärchens waren abhandengekommen. Missen wollten die beiden die über zehn Jahre alten, intimen Erinnerungen jedoch nicht. Begründung: „Wir benötigen die Aufnahmen, da wir den körperlichen Zustand sonst nicht mehr reproduzieren können.“

Verlegt man sein Handy in der Wohnung oder im Auto, ist der Suchradius meist überschaubar. Anders verhält es sich, wenn man es bei einem Fallschirmsprung verliert, wie es einer jungen Frau geschehen ist. Wider Erwarten verlief die Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen erfolgreich. Das defekte Smartphone wurde tatsächlich gefunden und die Daten konnten wiederhergestellt werden.

Wenn freilaufende Hunde Datencrashs verursachen

Ein Anwenderfehler wurde einem unserer Kunden zum Verhängnis. Er verwechselte das Backup-System mit dem Produktivserver und entfernte versehentlich die falsche Festplatte. Zu allem Überfluss tauschte er auch noch eine zweite aus, so dass das gesamte RAID-Array inkonsistent war. Er hatte Glück im Unglück: Die Datenrettung gelang.

Nicht sein ökologisches Gewissen, sondern Sicherheitsaspekte bewegten einen Selbstständigen dazu, seinen NAS-Server per Fahrrad zu transportieren. Die wichtigen Daten schienen ihm während des Büroumzugs auf dem Gepäckträger besser aufgehoben als im LKW. Doch weit gefehlt! Ein Hund lief ihm vor das Rad, weshalb er so stark bremsen musste, dass er samt NAS stürzte. Das Tier überstand den Vorfall unversehrt – im Gegensatz zum Speichermedium, bei dem zwei der vier Festplatten beschädigt wurden.

Wir retten auch 2016 da, wo andere aufgeben!

Egal, ob durch einen Sturz aus wenigen Zentimetern oder mehreren tausend Metern Höhe verursacht, wir retten auch 2016 verlorengegangene Daten. Als professionelle Datenretter verfügen wir über umfangreiches Know-how und optimal ausgestattete Labore. Seit mittlerweile 25 Jahren rekonstruieren wir Daten von sämtlichen digitalen Medien. Die Datenwiederherstellung erfolgt zum Festpreis und hat eine Erfolgsquote von 99 %.

AUSGEZEICHNET.ORG
Sehr gut
Wir haben unsere RAID-Datenrettung bei DATA REVERSE machen lassen. Dank…
DATA REVERSE®
Nonnenstr. 17, 04229 Leipzig
0800 073-88-36